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Geboren in Hamburg, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Geschichte. Sie unterrichtete in der Erwachsenenbildung und arbeitete ab 1972 als Journalistin und Herausgeberin für verschiedene Verlage. Seit 1980 lebt sie mit ihrer Familie in Frankfurt. 1983 gründete sie den "Kinderverein Kalbach", seit 1985 veranstaltet sie mit der Gewerkschaftszeitung "metall" Kinderschreibwettbewerbe. Jährlich organisiert sie eine Kinderbuchmesse und richtete 1988 einen Literaturpreis für Kinderbücher ein, in dem ausschließlich Kinder die Jury bilden: "Die Kalbacher Klapperschlange". 1987 erschien ihr erstes Kinderbuch "Mitten im Frühling". Für die Bemühungen um Leseförderung erhielt sie gemeinsam mit ihrer Kinderorganisation 1989 den Preis "Göttinger Lesezeichen". Seit 1994 ist Regina Rusch freiberufliche Schriftstellerin und Erzählerin, neben verschiedenen Projekten und Aktionen arbeitete sie 1994 am europäischen Internet-Projekt CHILLIAS, einer virtuellen Kinderbibliothek, mit. Im Jahr 1998 wurde Regina Rusch des Bundesverdienstkreuz erster Klasse verliehen, da sie "in ihren Büchern für ein offenes und tolerantes Miteinander" eintritt und sich "um die Verbreitung besonders von Kinderliteratur und um die Verbesserung der Lesekultur unter Kindern verdient gemacht" hat.

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